14. Oktober: Auftaktveranstaltung des Beteiligungsprozesses in der Bernardgasse

Die rund 500 Meter lange Bernardgasse, die ihren Namen 1862 nach dem in der Vorstadt Schottenfeld geborenen Maler und Dekorationsarchitekten Franz Alois Bernard (1791–1851) erhielt, zählt zu den besterhaltenen Gassen des historischen, biedermeierlichen Lerchenfelds. Doch auch in so traditionsreichen Gassen wie der Bernardgasse birgt sich so manches Potenzial für Neugestaltung und nachhaltige Veränderungsprozesse. So fehlt es hier etwa an Verweilorten ebenso wie an Grünraum und an „kühlen Zonen“. Doch wo braucht es diese, wo ist für jenes Platz, oder muss erst durch gemeinsame Anstrengungen, öffentliche, aber auch private Initiativen geschaffen werden?

Nun ergibt sich durch die Neuverlegung der Wasserleitungen in der Bernardgasse die Gelegenheit, im Zuge der Klimawandelanpassungsmaßnahmen „Kühle Zone Neubau“ gemeinsam an Ideen, Visionen und Konzepten zur Veränderung der Gasse zu arbeiten.

Der dafür von der Bezirksvorstehung Wien-Neubau ausgerufene Beteiligungsprozess zur Umgestaltung der Bernardgasse wird nun mit einer Auftaktveranstaltung von Bezirksvorsteher Markus Reiter und dem GLARA Forschungskonsortium vorgestellt.*

Auftaktveranstaltung

14. Oktober 2021, 17 Uhr
Festsaal der Bezirksvorstehung Neubau
Amtshaus, Hermanngasse 24-26, 2. Stock, 1070 Wien

Programm

17 Uhr: Begrüßung durch Bezirksvorsteher Markus Reiter
17:30 Uhr: Workshop Vision Bernardgasse
18:30 Uhr: Zusammenfassung Ergebnisse

Um Anmeldung wird gebeten!

Mail: post@bv07.wien.gv.at
Tel.: 4000/07110


* Die Lebendige Lerchenfelder Straße ist Kooperationspartner und wird das Projekt in den kommenden Monaten aktiv begleiten.

Beruf und Berufung in der Lerchenfelder Straße: Menschen mit Pioniergeist und Vision erzählen über ihre Motivation, ihre Leidenschaft für die Josefstadt und ihre Überzeugung für Einzelhandel und Serviceleistungen im Achten.

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